
Wandmontiert oder freistehend? Beide Bauweisen haben ihre Stärken. Dieser Ratgeber zeigt die Unterschiede bei Statik, Optik, Fundamenten und Nutzung.
Ein wandmontiertes Terrassendach nutzt das Gebäude als Anschluss, während eine freistehende Konstruktion unabhängig vom Haus auf eigenen Pfosten steht. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Fassade, Grundstück, gewünschter Position und Gestaltung ab. Eibel Service plant beide Bauarten individuell.
Bei einer wandmontierten Überdachung wird die Konstruktion direkt an der Fassade angeschlossen. Dadurch sind auf der Hausseite keine zusätzlichen Pfosten notwendig.
Voraussetzung ist ein technisch geeigneter Wandaufbau. Bei Wärmedämmverbundsystemen, Klinkerfassaden oder besonderen Wandaufbauten muss die Befestigung individuell geplant werden.
Eine freistehende Überdachung steht unabhängig vom Gebäude auf vier oder mehr Pfosten. Sie eignet sich beispielsweise für einen Sitzplatz im Garten, einen Poolbereich oder Grundstücke, bei denen eine Fassadenbefestigung nicht sinnvoll ist.
Ein Wandanschluss wirkt meist stärker in das Gebäude integriert. Freistehende Konstruktionen werden dagegen eher als eigenständiges Gestaltungselement im Garten wahrgenommen.
Bei der wandmontierten Variante muss vor allem der Anschluss an die Fassade zuverlässig geplant werden. Bei der freistehenden Variante liegt der Fokus stärker auf Pfostenpositionen und Fundamenten.
Liegt die Terrasse direkt am Haus und ist die Fassade für einen sicheren Anschluss geeignet, ist eine wandmontierte Lösung häufig die naheliegende Wahl. Soll der Sitzplatz frei im Garten liegen oder die Fassade unberührt bleiben, ist eine freistehende Konstruktion sinnvoller. Eibel Service prüft beide Varianten im Rahmen der Planung.
Lassen Sie sich persönlich von Eibel beraten. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihr Zuhause.